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Angola Der Angolapython gehört, obwohl er mittlerweile von einigen Haltern nachgezüchtet wird, immer noch zu den seltensten und teuersten Pythons in der Terrarienhaltung. Ein Grund dafür ist, dass die Herkunftsländer Angola und Namibia den Export von Python anchietae verbieten. Es ist zu hoffen, dass auch andere Länder sich diesem Exportverbot anschließen, so das z. B. die großen Zahlen von exportierten Python regius aus anderen afrikanischen Ländern verringert und die damit verbundene Ausrottung dieser Tierart unterbunden wird. Die Angolapythons, vor allem die Weibchen, werden deutlich größer als Königspythons und erreichen eine Maximallänge von 1,60 - 1,80 m und ein Gewicht von 4 - 5 kg, gehören damit aber immer noch zu den kleinsten Riesenschlangen und sind daher bestens geeignet für die Terrarienhaltung. Die Haltung und Pflege von Python anchietae ist vergleichbar mit der von Python regius. Unser Weibchen ist eine deutsche Nachzucht von 2003, ist völlig problemlos in Haltung und Pflege und frisst tote Ratten mittlerer Größe. Zu unserem Weibchen haben wir jetzt eine Bock von diesem Jahr in unseren Bestand genommen. Über die weitere Entwicklung werden wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten. |
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